Finanzguru
Automatische Analyse von Kontobewegungen, Verträge/Abos im Blick, gutes „Wo geht’s hin?“-Gefühl.
Rechne Beispiele durch, teste Szenarien und bau dir Schritt für Schritt ein Gefühl für Geldfluss. Bitte keine sensiblen Daten eingeben (z.B. IBAN, vollständige Kontostände, Passwörter).
Schnell rechnen
Notgroschen, Fixkosten & Budget-Kategorien in Minuten.
Verständlich erklärt
Kurze Hinweise, was die Zahl bedeutet und wie du sie nutzt.
Keine Registrierung nötig
Beispiele statt echte Bankdaten
Play Store (Startpunkt)
Wenn du lieber mobil übst: Stöbere nach Budget-Apps und vergleiche Funktionen (Kategorien, Export, Offline-Modus).
Google Play Suche: „budget planner“Tipp: Nutze Beispielwerte (z.B. „Miete 900 €“, „Lebensmittel 320 €“) und speichere deine echten Zahlen offline.
Berechne einen Zielbetrag (Grundkosten × Zielmonate) und eine Beispielrate für das Ansparen. Ideal, um mit realistischen Zahlen zu üben.
Daumenregel (oft genutzt):
3–6 Monate an Grundkosten als Puffer. Passe das an Job-Sicherheit, Fixkosten und Familie an.
Nächster Schritt: Jahreskosten-Planer öffnen.
App-Tipp (Play Store)
Fragen zur passenden Zielhöhe? Kontakt aufnehmen.
Trage unregelmäßige Ausgaben ein (Versicherungen, Service, Gebühren). Wir berechnen daraus deine Monatsrücklage, damit Überraschungen planbar bleiben.
Jahres-Summe (inkl. Puffer)
€ 0,00
Monatsrücklage
€ 0,00
Tipp: als Dauerauftrag am Monatsanfang auf ein Rücklagen-Konto.
Rechenlogik: Intervall wird auf ein Jahresäquivalent umgerechnet (z.B. „alle 2 Jahre“ = 0,5× pro Jahr) und anschließend durch 12 geteilt. Beträge kannst du mit Komma eingeben (z.B. 199,90).
Wähle Haushaltstyp und Eckdaten – du bekommst einen Kategorien-Vorschlag mit Spannbreite (Min/Max) plus Puffer-Empfehlung.
Hinweis: Richtwerte – passe sie an deine Fixkosten, Lebenslage und Ziele an.
Damit können die Standard-Spannbreiten besser passen.
Spannbreiten basieren auf deinem Haushaltstyp und dem verfügbaren Betrag nach Fixkosten.
Puffer-Empfehlung
Plane zusätzlich 5–10% als Puffer (Unvorhergesehenes, Preissteigerungen). Das reduziert Stress und vermeidet „Budget-Überraschungen“.
Füge ein paar Stichpunkte zu Einnahmen/Ausgaben ein. Der Assistent erklärt Begriffe, erkennt typische Muster und leitet dich zu passenden Lernabschnitten weiter – ohne Produkt- oder Anlageempfehlungen.
Beispiele: „Netto 2.300, Miete 820, Lebensmittel 320, Abos 35, Auto 180, Sparen 200“ oder „Viele kleine Kartenzahlungen am Wochenende“.
Nur als Beispiele zum Mitschreiben/Tracken – keine Empfehlung, keine Bewertung.
Tippe links ein paar Zeilen ein und starte die Analyse. Deine Eingaben werden nur im Browser verarbeitet.
Play Store Apps
Links führen direkt in den Google Play Store. Keine Partnerschaft, keine Provisionen — wähle die App, die zu deinem Alltag passt.
Kurz-Check vor dem Installieren: Achte auf Berechtigungen (SMS/Bankzugriff), Exportmöglichkeiten (CSV/PDF), Offline-Modus und ob ein Abo nötig ist. Bei sensiblen Daten: Datenschutzerklärung lesen.
Automatische Analyse von Kontobewegungen, Verträge/Abos im Blick, gutes „Wo geht’s hin?“-Gefühl.
Budgets, Ziele, Kategorien, Reports; sinnvoll, wenn du planen und auswerten möchtest.
Solider Allrounder fürs manuelle Tracken, mit Diagrammen und Kategorien — unkompliziert.
Sehr schneller „1‑Tap“-Eintrag; ideal, wenn du primär Gewohnheiten aufbauen willst.
Budgets, gemeinsame Wallets, visuelle Auswertungen — gut für Haushalt & Teams.
Methodenfokus (Zero‑Based Budgeting), Regeln & Ziele — stark, wenn du aktiv planen willst.
Starte mit 7 Tagen konsequentem Erfassen, dann prüfe: Welche Kategorie „zieht“? Anschließend mit unserem Notgroschen-Tool ein Ziel ableiten.
Transparenz: Diese Liste ist eine redaktionelle Auswahl. Verfügbarkeit, Preise und Funktionen können sich je nach Gerät/Region ändern.